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Weshalb MBAGSBA zum Thema 
FIBA FIBAA

                  
Unabhängig

Unabhängigkeit und der Bilanzierungs-Begriff Nahestehend.

Shareholder Value

Shareholder Value für eine Stiftung?

                  
Who is Who

Ein alter HR-Auszug über die Entstehung von FIBA bzw. FIBAA.

                 
Presse

Nicht repräsentativer Auszug aus einigen Presseberichten.

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Die nachfolgenden Zeilen wurden vor dem August 2007 publiziert. Die FIBAA habe der GSBA Graduate School of Business Administration Oekreal Foundation die Akkreditierung entzogen ist mit Publikationsdatum 23.7.2007 auf MBA-Channel zu lesen. Ich habe die Zeilen auch dem Verwaltungsrat der GSBA Immobilien AG zugesandt, weil dies natürlich auch für die Aktionäre jener Gesellschaft wichtig sein könnte und mit der Zustellung an den Verwaltungsrat mittels Veröffentlichung sichergestellt ist, dass keinerlei Insiderinformationen vorliegen.
Die für die FIBAA-Geschäftsführung zuständige Frau Dr. Bianka Lichtenberger hat, noch bevor Detlef Kran seinen letzten Arbeitstag bei der FIBAA hatte, gehandelt. Der Entzug der Akkreditierung ist ein eindeutiges Zeichen dafür, dass bei der FIBAA ein frischer Wind weht und keinerlei Verbandelung mehr mit den alten Geschichten besteht.

Für jene die interessiert was früher war, hier noch die Zeilen aus früheren Zeiten:

Presseartikel finden sich am einfachsten via swissdox.ch oder gbi.de. Stichwort eingeben und gegen einen kleinen Unkostenbeitrag können auf Jahre zurück Presseartikel aus hunderten von Zeitungen gelesen werden.

Die nachfolgenden Auszüge aus Artikeln über die FIBA bzw. ihren früheren Exponenten im Stiftungsrat, liegen zum Teil einige Jahre zurück. Die Artikel lassen auf Turbulenzen schliessen, die anscheinend auch noch in 2002 die Verantwortlichen beschäftigten. Inzwischen hat die Stiftung eine eigene Web-Site und berichtet dort über laufende Neuerungen, siehe www.fibaa.de.


FACTS das Schweizer Nachrichtenmagazin schrieb:

An die Spitze geführt von Leo Hauser, .
(02/43 vom 24. Oktober 2002)

(...)
Unruhig waren die Zeiten, als der umstrittene PR-Berater William Cox bei einigen Business Schools (...) Beratungsmandate innehatte. Gleichzeitig veröffentlichte Cox ab 1988 seine europäische MBA-Rangliste, in der seine Mandanten überdurchschnittlich gut abschnitten. Diverse Medien sind Cox damals aufgesessen, auch die «Financial Times»......

Weiteres schadete dem Ruf. So beinhalteten die eigensinnigen Marketing- Methoden (...) unter anderem den Versuch, ein eigenes Gütesiegel für Business-Programme zu etablieren. Unter dem Label Fiba (Foundation of International Business Administration) sollte ein europäisches Pendant zur AACSB (Association to Advance Collegiate Schools of Business), der weltweit grössten Akkreditierungsbehörde für Business Schools, entstehen. Wie das US-Vorbild sollte die Fiba einheitliche Qualitätsstandards für Master- und Bachelor-Programme im deutschsprachigen Europa festlegen.

Da im Stiftungsrat der Fiba aber Cox und (...) sassen, wurde die Fiba bald als reines Marketing-Instrument der (...) entlarvt. 1994 wechselte die Stiftung in neutrale Hände und firmiert heute unter dem beinahe identischen Namen Fibaa (Foundation for International Business Administration Accreditation). «Aus heutiger Sicht war die Übernahme der Fiba ein Fehler», sagt Detlev Kran von der Fibaa-Geschäftsstelle in Bonn. Das Label leide immer noch unter dem Ruf seiner ursprünglichen Gründer.
Den ganzen Artikel finden Sie hier.

Financial Times Ranking Überlegungen sind hier

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Neue Zürcher Zeitung 3. November 1993:
Blick auf den Bildschirm; Verschleierte Qualität von Managementschulen?
.. Gewissermassen ein schwarzes Schaf hat nun die ARD - nimmt man die ausgestrahlten Ausführungen zum Nennwert - in ihrem 'Wirtschaftstelegramm' am Montag aus der Herde jener Institute gegriffen, welche eine Ausbildung zum Master of Business Administration (MBA) anbieten. (...)

Die von der ARD erhobenen Anschuldigungen waren massiv: Dem (...) und dem Berater William Cox wurde eine Praxis fern der Seriosität vorgeworfen, von 'Mauscheleien' war die Rede, und Ausschnitte aus 'Geheimprotokollen' sollten die konspirativen und unlauteren Absichten der beiden Fiba-Mitglieder belegen. Stammen die zitierten Passagen tatsächlich aus den behaupteten Quellen und Zusammenhängen, dürfte den Kritisierten eine Entkräftung der Vorwürfe nicht einfach fallen.

 

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Nr. 47 vom 22.11.1993: Bildung Alles gelenkt.
Der Deutsche Industrie- und Handelstag will einen zweifelhaften Titel aufwerten - und bedient sich dabei zweifelhafter Hilfe

Aus einem Protokoll: ""Fiba ist die wichtigste mittel- und langfristige Marketing-Massnahme der (...)" "Wichtig ist, dass Fiba nicht hauptsaechlich aus den Schulen besteht, sondern aus Top-Leuten aus Politik und Wirtschaft", die "als Expertengremium Studien/Gutachten erstellen. In der Tat wird aber alles von CCC/(...) gelenkt". Diese Strategie dürfe niemals aufgedeckt werden, sonst "sind wir ein für alle Mal out".

(Zusatzinfo für jene die who is who noch nicht gelesen haben: CCC steht für Cox Communications Consultants).

Wegen anderen Ausführungen in diesem Spiegel-Artikel wurde geklagt. Dazu war in der Wirtschaftszeitung CASH zu lesen, siehe dortiges Archiv.

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6. Mai 1994:
Seine Klage wurde jedoch abgewiesen.

 

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11. Juni 1994
Sowohl gegenüber der ARD als auch gegenüber dem Nachrichtenmagazin Spiegel, die beide kritisch über seine Machenschaften berichtet hatten, zog (...) vor Gericht den kürzeren...

30. Dezember 1995
Qualitätsinitiative EQUAL Mehr Transparenz bei MBA-Programmen Bessere Kooperation vereinbart
...Erste Gespräche fanden auch mit der FIBAA statt... In der Vergangenheit geriet die vom DIHT forcierte FIBAA allerdings wiederholt unter Kritik. Grund war die enge Verbindung zu (......) sowie das undurchsichtige Vorgehen bei der Erarbeitung ihrer Qualitätsstandards.
.. Er begrüsse zwar die 'zögerliche und tastende' Annäherung zwischen efmd und FIBAA, vermisse jedoch noch immer eine klare Distanzierung von der Vergangenheit.