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Weshalb MBAGSBA zum Thema 
FIBA FIBAA

                  
Unabhängig

Unabhängigkeit und der Bilanzierungs-Begriff Nahestehend.

Shareholder Value

Shareholder Value für eine Stiftung?

                  
Who is Who

Ein alter HR-Auszug über die Entstehung von FIBA bzw. FIBAA.

                 
Presse

Nicht repräsentativer Auszug aus einigen Presseberichten.

      Der Sitz   Personen  

 

Die nachfolgenden Zeilen wurden vor dem August 2007 publiziert. Die FIBAA habe der GSBA Graduate School of Business Administration Oekreal Foundation die Akkreditierung entzogen ist mit Publikationsdatum 23.7.2007 auf MBA-Channel zu lesen. Ich habe die Zeilen auch dem Verwaltungsrat der GSBA Immobilien AG zugesandt, weil dies natürlich auch für die Aktionäre jener Gesellschaft wichtig sein könnte und mit der Zustellung an den Verwaltungsrat mittels Veröffentlichung sichergestellt ist, dass keinerlei Insiderinformationen vorliegen.
Die für die FIBAA-Geschäftsführung zuständige Frau Dr. Bianka Lichtenberger hat, noch bevor Detlef Kran seinen letzten Arbeitstag bei der FIBAA hatte, gehandelt. Der Entzug der Akkreditierung ist wohl ein eindeutiges Zeichen dafür, dass bei der FIBAA ein frischer Wind weht und keinerlei Verbandelung mehr mit den alten Geschichten besteht.


Für jene die interessiert was früher war, hier noch die Zeilen aus früheren Zeiten:

Auf der Home-Page stand im Dezember 2003, die FIBAA "wurde 1994 gegründet"... Das Handelsregister ist anderer Meinung.

Unter der Nummer CH-020.7.901.317-3 sei bereits 1987 eine Stiftung mit der abgekürzten Bezeichnung FIBA eingetragen worden. Diese Stiftung wurde 1994 in die abgekürzte Bezeichnung FIBAA umgetauft. Also ist die FIBAA nicht eine in 1994 gegründete Stiftung, sondern lediglich eine am 16.9.1994 umgetaufte, ehemals FIBA genannte, Stiftung. Somit also jene FIBA, die in der Bilanz der Oekreal AG als Nahestehend genannt wird.

Auch das frühere Stiftungsratsmitglied Albert Stähli hält sogar noch im Jahre 2003 in einem Artikel fest, die FIBA/FIBAA seit erst 1994 gegründet worden, so schreibt er im Organisator 01/02 2003
"Gegründet wurde die FIBAA 1994 als unabhängige, international orientierte Clearingstelle der Spitzenverbände der Wirtschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz." Warum nur schrieb Albert Stähli, der bis 1994 Mitglied des Stiftungsrates der FIBA/FIBAA war und bei dem anzunehmen ist, dass er als Dean einer Business School zwischen einer Gründung und einer Namensänderung zu unterscheiden weiss, ein falsches Datum?
Warum nur wird versucht der Öffentlichkeit weiszumachen, die FIBA/FIBAA sei 1994 gegründet worden, wo doch inzwischen bekannt ist, dass ein Übernahmeakt stattgefunden habe?
Etwa wegen dem Thema Unabhängigkeit und der nicht so positiven Presse Anfang der 90-er Jahre als diese Unabhängigkeit in Frage gestellt wurde? Kurz nachdem im Magazin Facts zu lesen war "«Aus heutiger Sicht war die Übernahme der Fiba ein Fehler», sagt Detlev Kran von der Fibaa-Geschäftsstelle in Bonn. Das Label leide immer noch unter dem Ruf seiner ursprünglichen Gründer.",  wurde vom früheren Stiftungsrat bereits wieder ein Datum verbreitet, welches klar dem HR-Auszug widerspricht.
Siehe HR-Auszug

An den früheren Stiftungsrat und dem derzeit bei der FIBAA tätigen Detlef Kran wurde im Oktober 2006 dieses Mail mit der Bitte um Klärung zugestellt.

Die FIBAA hat Stand Herbst 2006 auf deren Site inzwischen einige Punkte präzisiert oder gestrichen, vermeidet jedoch einen Hinweis auf ihren wirklichen Ursprung. Das Datum 1994 geistert jedoch weiterhin durch das Internet.

Der Sitz
Gemäss Web-Site ist die Adresse des Head-Office in Bonn.

Das Handelsregisteramt nennt zur gleichen Zeit als diese Site abgerufen wurde als Sitz der Gesellschaft die Adresse c/o Schweizerischer Handels- und Industrieverein, Zürich. Kein Eintrag einer Zweigstelle und kein Eintrag eines HeadOffice in Deutschland. Ist die FIBAA gemäss Internet nicht die FIBAA gemäss Schweizerischem Handelsregister? Oder weshalb muss eine Stelle, die in Deutschland für die Akkreditierung von Titeln wichtig ist, in der Schweiz als Stiftung eingetragen werden?
Siehe HR-Auszug

Personen
Einige bekannte und einige weniger bekannte Namen stehen im Handelsregister. Ein Stiftungsrat müsste eigentlich wissen, wo er sich hier hineinwählen liess. Ist die "Übernahme" so geheim, dass die Stiftungsräte selbst nicht wissen, was vereinbart wurde. Oder warum nur dauert es Wochen, bis Stiftungsräte im Dezember 2003 immer noch nicht auf eine einfach Anfrage vom November hin antworten?

Die Pressebericht lassen vermuten, dass der 1994 zurückgetretene William Cox von Cox Communications Consultants, Frankfurt, manchmal auch auf Briefpapier von Hill and Knowlton International, Zürich, erscheinend, eine seltsame Rolle innehatte:
Einerseits war er im Stiftungsrat der FIBA und sollte somit einer Stiftung vorstehen die unabhängig über Business Schools urteilt.
Andererseits handelte und zeichnete er auch im Auftrag von Business-Schools. Business-Schools, deren von ihm mitbearbeiteten Verträge mit amerikanischen Universitäten er danach als unabhängiger wieder bewertete. Literarisch würde man von zwei Seelen in seiner Brust sprechen.

Die Journalistin Bärbel Schwertfeger schrieb über den früheren FIBA Stiftungsrat William Cox, z.B. in der Welt am Sonntag vom 25.3.2001.
Zitat: "Ein Ranking ist ein Hinweis für jemanden, der wenig Ahnung hat", so Stürzebecher. Unsäglich findet er es jedoch, dass es umstrittenen Schulen immer wieder gelingt, bei Rankings in die Nähe von guten Institutionen zu kommen. Denn neben den methodisch seriösen Rankings von "Business Week", "US News & World" und "FT" kursieren dubiose Rankings, beispielsweise von PR-Berater William Cox.

Der ganze Artikel ist auf der Website MBA-Channel.com abrufbar.

Auch im Oktober 2006 finden sich entsprechende Hinweise im Internet. Zum Beispiel in einem Bericht von MBA-Gate.de, der die führenden Ausbildungsstätten in den verschiedenen Kontinenten aufzählt.
"Im deutschsprachigen Bereich hat sich vor allem ein Autor hervorgetan, der als PR-Berater für verschiedene Business Schools arbeitet. In seinen Rankings wurden eben diese Schulen zu den besten Europas gezählt, was in den meisten Fällen riesengroßer Tobak war! Ein solches Ranking sollte man nicht zur maßgeblichen Grundlage der Entscheidung für eine Business School machen."