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Ein paar Anmerkungen ganz im Sinne von vielen "Wir assen..." aus der Salz&Pfeffer-Zeit.

Wir wollten ins Bahnhöfli nach Nidfurn nochmals ein paar Hörnli essen gehen, aber anscheinend ist seit Oktober 2011 Arnaldo Ribeiro Fernandes neuer Betreiber des Lokals. Und der Name tönt nicht so nach Hörnli. Mal go luege. 

Wir tranken im Cafe Odeon Zürich aus dem normalgrossen Kafitassli einen Cappuccino und fragten uns, ob dank dieser kleine Tasse der Kaffee-Preis auf dem Bauschänzli tief gehalten werden kann.

Wir assen trotzdem im Frascati Molino am Weihnachtsabend, weil drinnen kein Laubbläser zum Einsatz kommt und die Bequemlichkeit dazu verführte. Wir trafen auf ein Team das lieber zu Hause unterm Baum geblieben wäre. Serviert wurde u.a. eine Flasche Rotwein in bester Raumtemperatur. Der grosse Weinklimaschrank scheint nur zur Dekoration zu dienen.

Wir staunten ob eines Bildes von Lys Assia mit Chihuahua im Arm im Felix. An deren Türe hängt doch ein Hundeverbot. Entweder ist ein Chihuahua kein Hund oder ist ein Bückling vor Promis und Presse teil der Inszenierung?

Wir assen im Ziggy Beach zu Tulum und staunten ob der Kochkünste die da geboten werden.

Wir essen nichts in der Fonduestube der Fischstube Zürihorn weil Hunde nicht willkommen sind.

Wir bestellten kein Vegi-Menu im Hotel Stadthof zu Bremgarten, weil deren Vegi-Menu vom 29.9.2011 eine Geflügelcremesuppe beinhaltete.

Wir fragten im Felix am Bellevue nach einer Meringue und erhielten ein Apfelcremeküchlein verziert mit einem halbsteifen etwas dem Rand entlang.  

Wir essen nichts auf der Terrasse des Molino Frascati, weil dort jeweils des morgens einer mit dem Laubbläser zwischen den Tischen herumkurvt. "Die Zeitschrift «Gesundheitstipp» berichtete bereits 2002, dass nach dem Gebrauch von Laubbläsern in der Luft eine bis zu 30-fach höhere Konzentration von Bakterien, Parasiten und Viren festzustellen sei." (Quelle Der Bund 10.11.2010)
PS Als der Laubbläser wieder einmal an einem Sonntagmorgen störte, wurde der Molino-VR-Präsidenten Alfred Steiner angerufen. Nach Rücksprache mit ihm wurde dann die Polizei zur Lärmbekämpfung beigezogen.

Wir assen an einem nicht so heissen Sommertag in der Kronenhalle und vermissten den Chef de Service Paul Senn. Was ist denn da los fragten wir uns, weil ein öffentliches Verabschieden und Dankesagen des Betriebes nach ca. 24 Jahren doch angesagt wäre.

Wir assen im Freieck wo gefragt wurde, ob die Hunde je ein einzelnes Wasserschälchen wünschten oder ob sie sich eines teilen würden.

Wir assen japanisch im Bimi wo Hunde willkommen sind. Wir lernten, dass die schwarzen Boxen unter dem Tisch nicht als Nest für kleine Hunde gedacht sind, sondern z.B. für die Handtasche der Hundehalterin.

Wir essen nichts in der neu seit April 2011 von Erik Haemmerli, Mike Gut und Marco Pfoster betriebenen Fischstube Zürihorn, weil der neue Standard anscheinend 08/15 Gäste erwartet. Hunde gehören nicht dazu.

Wir tranken einen Kaffee im SAS Hotel Airport, wo uns der für unser Wohl besorgte Kellner des Nachts um 10 auf die Frage nach etwas kleinem Süssen noch zwei Swiss Airlines Schöggeli aus seinem Vorrat servierte.

Wir assen in der Osteria büscion, wo nicht nur das Dessert aus einer mit geröstetem Mehl hergestellten Creme einen weiteren Besuch nach sich ziehen wird.

Warmer Sake in einem hohen kelchförmigen Weinglas serviert zu erhalten ist etwas gar gewöhnungsbedürftig, und es sieht sehr danach aus als ob wir uns nicht daran gewöhnen werden einen im Weinglas vor sich hindampfenden Sake zu bestellen. Der zwar als scharf angesagte, aber schlussendlich kaum als pikant zu bezeichnende Glasnudelsalat hob die ungewöhnliche Weinpräsentation im Mishio am Stadelhofen nicht auf.  

Wir froren am 2. Januar 2011 im Starbucks beim Bellevue, wo sich die Gäste statt um ein Feuer um die Steckdose scharten um ihre Computerakkus aufzuladen.

Wir frühstückten nichts im Kiosk Riesbach weil die Frühstückskarte nun äusserst bescheiden daherkommt. Dafür kocht auch im Dezember 2010 Irma Dütsch. Was den Morgen angeht, bleibt die Erinnerung an die Zeiten, als der Betrieb von Fränzi geführt wurde. Hunde sind erlaubt und sind erfreulicher Gegenpol zu wachsenden Kleinkinderschar.

Wir assen in der Griederbar eine sehr nahrhafte Suppe, genau richtig zum kühlen Herbstwetter im Oktober 2010. Daneben bestellten wir noch einen Caesar-Salad, der zwar mit Croutons und Parmesansplitter serviert wird, aber der Sauce fehlte z.B. etwas Worcestershiresauce um sie nicht als x-beliebige Salatsauce, sondern eben als Teil eines Ceasar Salads hervorzuheben. Wir kommen trotzdem wieder, Hunde aller Grössenklassen werden von den Gästen am Nebentisch freundlich bis freudigst begrüsst.

Wir assen nichts auf der MS-Meos.ch, weil Hunde draussen bleiben müssen. Die Vorstellung, einen Kurzhaar-Chihuahua des Nachts im kühlen Oktoberwetter draussen frieren lassen, während wir uns drinnen bei Fondue wärmten, behagte uns nicht so wahnsinnig. 

Wir assen im Asia Noodle an der Kanzleistrasse weil uns wunder nahm, ob ein Restaurant wirklich für Zwölffrankenfünfzig ein Mittagsmenu anbietet und niemandem ein Schreibfehler unterlaufen war. Es ist bzw. war kein Schreibfehler. Was störte war, dass die WC Türe zum Herren-WC dauerhaft offen blieb, aber das frisch zubereitete Tofu-Curry war den Preis wert, nicht Vegis können direkt aus der Bain-Marie schöpfen lassen.

Wir erfreuten uns an der Ausstellung "Lorenzo Castore - No peace without war" im Pasquart Biel. Vorher assen wir im Gottstatterhaus mit Blick auf den See einen Fisch, der in einer Weinsauce ertrank, und einen Vegi-Gemüseteller mit Kartoffeln der daherkam, wie halt ein phantasieloser Gemüseteller daherkommt. Aromat in Flüssig- und Streuform wird bei der Frage nach Salz&Pfeffer in einer Ménagère an den Tisch geliefert. Aufgewogen wurde dies durch die Gazpacho zu Beginn, und ... Hunde erhalten einen Napf voll Wasser.

Wir assen keine Glace im Gleis 9, weil dort auch im heissen Juli 2010 höchstens eine Panna Cotta als kühles Dessert zur Auswahl steht.

Wir aperölten im Schatten, abgewendet vom brausenden Verkehr, im Garten des Sphères, wo auch kleine Hunde eine grosse Schale Wasser erhalten.

Wir tranken einen Tee an der Waterfront des KKL, der in einem Goldmark Teekännchen aus Sri Lanka serviert wurde. Offensichtlich hat sich ein nicht teetrinkender Designer damit selbst verwirklicht und eine offensichtlich nicht teetrinkende Porzellaneinkaufsabteilung solches beschafft. Am besten legt man das Kännchen in das riesige Teechacheli und schaut, dass es schlussendlich nicht gleich untergeht, wie les Bleus gegen Südafrika. Für Teedegustationen ist diese Form allenfalls ein sinnvolles Gerät, aber für den normalen Teetrinker?   

Wir frühstückten mit Hunden sehr freundlich betreut an einem Sonntag im Henrici beim Stüssihof, wo die Anschaffung einer Eieruhr dringend zu empfehlen ist. Statt 3-Minuten-Ei kam zuerst ein an die Küche zurückgesandtes gekochtes Ei, die nachfolgenden lagen dann zeitlich bei geschätzten 4 Minuten (oder zuwenig abgeschreckt und zu lang auf dem Buffet wartend?). Und wenn auf einem Fleischteller nur Salami und Schinken drauf ist, kann man das ruhig auf der Karte hinschreiben.

Wir assen nichts in der Bodega, weil Hunde zum Draussenbleiben aufgefordert werden.

Wir trinken jeweils einen Nowadays's Tea "just t (r)" Green Tea Morning Star im Speisewagen, wo das grosse Tassli in einer unpassenden Untertasse serviert wird. Deshalb wackelts und der Inhalt neigt zum Überschwappen.

Wir assen statt Fussball-WM-Südafrika-Eröffnung schauen im RG-Terrasse genannten Rive Gauche Teil des Gartens des Baur au Lac und trauerten vergangenen Zeiten nach.
41 Franken für ein Vitello Tonnato ist dem 5-Stern Ort sicher angemessen. Aber ...
- wenn dazu z.B. kein Brötchenteller mit Butter und kleinem Messer gereicht wird, passt das nicht mit dem restlichen Hause Kracht zusammen, 
- wenn das Vitello Tonnato mit einer rötlichen, farblich an eine dunkle Crevetten-Cocktail Sauce erinnernden Sauce serviert wird, und weder Kapern oder Zitrone auf dem Teller zu finden sind,
reicht auch der Gratis-Dessert nicht, um die Mängel so weit zu übertünchen, auf dass wir wieder kämen. Zum Beispiel, weil der Cesar's von heute dem Vergleich zum früheren nicht Stand hält. 
Anders als vor einiger Zeit im Restaurant RG, ist jedoch Hund auf der Terrasse toleriert.   

Wir assen im OH Là Là Gourmet im Sihl-City wo meine Begleitung den Gemüsesalat gar nicht so gourmet-mässig, sondern vielmehr fantasielos fad empfand. Auch die Einrichtungs-Farben und -Formen entsprachen nicht den Anforderungen des gestrengen Künstlerinnen-Auges. Dafür wurde das Dinkel-Brot gelobt.

Wir assen im Kinner's Restaurant zu Interlaken am Mittwoch nach einer Generalversammlung und anlässlich des am darauffolgenden Donnerstag am gleichen Ort stattfindenden Bankett. Für Vegis äusserst langweilig. Die Fantasie reichte soweit, an beiden Tagen den gleichen Hauptgang zu servieren, was bei der zur Vorspeise gereichten Terinne vegetarisch war, bleibt das Geheimnis des Küchenchefs, ebenso das danach als Ersatz ergänzend gereichte Lachsröllchen. Gilden-Mitglied sein ist mit Blick auf diese Auswahl aus Vegi-Sicht kein Qualitätsprädikat. Erinnerungen an meine Zeilen in Salz&Pfeffer Nr. 7 2002 werden wach...

Wir tranken im Februar 2010 einen weissen Bordeaux im Bianchi am Limmatquai, und dies zu einem äusserst anständigen Preis von 75.- für die kleine Flasche Haute Lafitte 2004.

Wir assen nichts im Les Halles deren Telefonnummer auf der Website immer noch mit der Vorwahl 01 beginnt. Aber nicht deshalb, sondern weil das telefonisch bestätigte Menu am nächsten Tag dann doch nicht serviert wurde.

Wir assen ein Tessinerisch angehauchtes Frühstück im Café Select an der Lafayette Street New York, pochiertes Ei auf Polenta im Chacheli serviert. Swissness at it's best.

Wir assen Moules in der Goethe Bar Zürich, und die waren so lauwarm wie diejenigen, die wir vor einiger Zeit im Schiller serviert erhielten. Sie wurden jedoch anstandslos nochmals aufgewärmt, nur wurden in dieser Zeit die frites/allumettes kalt...

Wir wohnten Anfang 2010 im Plaza New York, in welchem auch nach einem 400 Millionen Umbau die Heizung in regelmässigen Abständen den Start eines Jumbo-Jets imitiert. Auch im Sommer 2010 warteten wir vergeblich auf eine Reaktion von Seiten des Managements auf eine diesbezügliche Frage ob das dem Standard des Hauses entspreche..

Wir assen anlässlich eines Banketts im Carlton Zürich. Wir bedanken uns für etwas vom besten in Sachen Vegi und Bankett-Service. Ein Wellington in Vegi-Form. Vorbildlich. Grosses Danke an die Segmüller Crew.

Wir stressten ... Entschuldigung, dieses Wort fehlt im Vokabular einer Dame im Schoffel Zürich. Sonntagsbrunch. 2 mal 3 - Minuten Eier, auch nach zwei mal Bestellung aufnehmen vergessen. Statt Entschuldigung heisst es der Computer der Kasse...., 30 Minuten warten und rundherum erhalten alle die später gekommen waren was sie bestellt haben, ist keine Bemerkung wert, kein Löffel zum Yogurth, statt Entschuldigung ein schnippisches "kei Stress, es ist Sonntag", Kaffee vergessen, da konnte der Computer nicht verantwortlich sein, die Maschine war gleich vis a vis von der Kasse, kein Entschuldigung, kein Lächeln, kein Garnichts, und kein Trinkgeld und bei dieser Dame wohl in Zukunft kein Gast mehr...

Wir tranken mit Hund Grün-Tee im Toto im Zürcher Seefeld. Er wird mit einer klassisch dunkelbraunen Kaffeetasse serviert...

Wir assen im Florhof Zürich, ein 15 Punkte Lokal welches kein Vegi-Menu auf der Mittagskarte aufführt, aber auf Anfrage problemlos die Vegi-Ravioli von der Standardkarte anbietet.

Wir staunten, dass die 49 Franken für das als Klassiker angebotene Züri-Gschnätzlets mit Rösti im Florhof nur aus einem Tellerservice mit einem kleinen Teller Rösti als Beilage bestand (und nicht wie in der Kronenhalle mit Nachschöpfen gerechnet werden kann). 

Wir assen (mit Hund) ein sensationelles Herbstsüppchen in der Kronenhalle Zürich.

Wir frühstückten an einem Sonntag im Hotel Seefeld Zürich. Ab 10.30 Uhr war der 3-Minuteneier-Topf leer. Ein schönes Buffet welches leider so begehrt ist, dass die mit Nachfüllen in Verzug geraten und bei der Confitüren-Auswahl DDR Zustände herrschten.

Wir tranken den bisher teuersten doppelten Fernet: im Meylenstein Zürich. Dreissig Franken.

Wir assen im Herbst 2009 eine Zimtsuppe im Restaurant meiner Lieblingskochsendung Silent Cooking im Marx Restaurant in einem Wiener Stadtteil, welches dem Taxifahrer ziemlich fremd war (trotz Navi-Zeitalter: Stadtplan mitnehmen und Ziel einzeichnen). Da war vielleicht eine Spur Marroni drin, und das der Suppe eine wunderbar herbstliche Note.

Wir assen einen als Turm servierten Tomaten-Mozzarella-Salat im Atrium Hotel Blume in Baden, wo Hunde vom Senior-Patron ein Leckerli erhalten.

Wir assen wunderbar umsorgt von einer aufmerksamen Crew im Le Pérolles in Fribourg und konnten die Hundefrage mangels Hund nicht weiter überprüfen.

Wir assen selbst gebackenen Aprikosenkuchen am Schiffsteg Männedorf. Ein Ort wo Hunde kein Problem darstellen, die Freude an der Kuchenqualität jedoch durch den dazu servierten wässrigen Espresso getrübt wird (und M. aus K. den Espresso deshalb gleich in die angrenzende Wiese schüttete).

Wir assen in der gewohnt guten Qualität im Bodu Luzern, wo der Hund von Frau Richterin ein Wasserschälchen unter dem Tisch erhält und dies einige Ami-Touristen etwas staunen lässt.

Wir assen urchig schräg vis a vis von Vreni Schneider in der Sonne in Elm, dem Lokal mit den wohl schwersten Stühlen (auf denen Hunde nichts verloren haben, aber unter dem Tisch sind sie sehr willkommen).

Wir tranken Apero in der sonnigen Lounge der Fischstube am Züri Horn, für die Hunde gibts Wasserschälchen gleich im Doppelpack beim Bambusstrauch.

Wir assen im Bahnhöfli Nidfurn, jenem Ort in dem M. aus Z. am liebsten täglich das Ghackets mit Hörnli (Bio-Rindfleisch) essen möchte.

Wir assen im Szenario des Swissotel in Örlikon welches den Hunden ein Wasserschälchen offeriert.  

Wir frühstückten an einem Montag um 11.30 Uhr im Schoffel Zürich und dabei meinte M. aus Z. dass deren Parisette mit Speck und Spiegelei das beste Sandwich in Town sei.

Frühstück in Form eines Buffets an einem ganz normalen Donnerstag im Steigenberger Bellerive Zürich. Total guet. Weckt mit dem Yin-Yan Prinzip alle fünf Sinne.

Wir tranken einen Tee in der erweiterten Bar des Terrasse Zürich, welches den Hunden ein Wasserschälchen offeriert.  

Geschlossene Gesellschaft anlässlich eines Kongresses im Dezember 2007 im anscheinend angesagtesten Club Pure im Ceasars Las Vegas. Trotz Türsteher schlüpften mindestens zwei Vertreterinnen des horizontalen Gewerbes wohl flachgelegt unter der Tür hindurch.

Schmunzeln beim Lesen der Speisekarte des parkuus im Hyatt Zürich. Saubere Deklaration des Ursprungs aller Nahrungsmittel ist angesagt, vom Kürbis aus dem Aathal über das Fleisch aus USA bis zum Fisch aus Polen. Aber kann sich der Durchschnittgast beim Dessert vorstellen, woher ein Dessert mit Ursprungsbezeichnung Pistor stammt?

Breakfast at Tibits in Zürich-Seefeld. Wenn das Internet "...frische Gipfeli, Birchermüesli, Früchte, Käse, Joghurt und vieles mehr..." verspricht, würde ich auch ein 3-Minuten- oder Spiegel-ei unter dem Titel "vieles mehr" erwarten. Aber Ei-mässig ist nur Eiersalat angesagt.

Was soll man dazu sagen, wenn das Zunfthaus Zimmerleuten abbrennt und auch zwei Tage nach dem Brand im Mexx Schaufenster neben der Brandruine steht "Black is more than a colour" ...

Breakfast im frisch umgebauten Metropol, Zürich. Grosses, sperriges Geschirr auf kleinen Tischchen führt zu chaotischen Platzverhältnissen und das auf einem Salzbett servierte 3-Minuten-Ei ist nie so stabil wie in einem Eierbecher und damit prädestiniert dazu umzukippen.

Wir assen während 2 Stunden fast nichts während eines Privatanlasses im Indochine, weil entweder die Küche dem Ansturm und dem Hunger der mit einer Reservation für Diner & Party versehenen Gäste nicht gewachsen war, oder weil der Service nicht über genügend Hände verfügte, um die Häppchen unters Volk zu bringen. (Ergänzung: Es wurde inzwischen als Ausgleich ein Gratiseintritt an einem Freitag offeriert).

Wir staunten, dass bereits eine Stunde nach Türöffnung für einen Privatanlass im Indochine hinter der Bar keine sauberen Weingläser mehr vorhanden waren, zu viele Leute reingelassen oder zu wenig Geschirr bereitgestellt?
(der Autor ist VR im Hard One, aber dies hier ist nicht als Kollegenschelte gedacht).

Wir assen Breakfast im Terrasse, Zürich. Hundefreundlich, aufmerksam umsorgt und trotz hoher Kinderwagendichte immer ein Besuch wert. Aber weshalb fehlte bisher beim 3-Minuten-Ei immer das Eierlöffeli?

Wir genossen Lunch im Garten des Baur-au-Lac. Schön während eines Flohmarktbesuches an diesem Ort etwas kleines essen und 5-Stern Service ganz unkompliziert ohne Krawatten- und Tschoopen-Zwang geniessen zu können.

Wir assen Breakfast in der Fischstube Zürich Horn. Mit Spiegel- oder Rührei, aber wohl mit Blick auf die Lebensmittelverordnung ohne 3-Minuten-Ei. Dafür mit dem aufmerksamsten Austria-Service von Zürich.

Wir essen Ceasar's Salad im Marriott Zürich. Mit Pommes. Und ein Ticket nach USA gespart.

Wir assen Breakfast im Kiosk Hafen Riesbach. Hunde willkommen und alle Wünsche die der Kühlschrank erfüllen kann ebenso.

Wir assen Club Sandwich im Renaissance. Auch für einen Vegi ein Besuch wert.