23.06.08

An: Verwaltungsrat der GSBA Immobilien AG und 
cc:  DMT Dieter Meyer Treuhand, Revisionsstelle

guten tag

während dem ich an einem konsolidierten überblick für alle aktionäre arbeite hier vorab ein blick auf die verteilung der sozialversicherungskosten für die in frage stehenden jahre

Jahr
2004
2003
2002







Sozialleistungen in % gesamt alle drei Unternehmen
25.5%
11.0%
9.6%







in GSBA Immobilien AG
63.7%
26.6%
8.4%
in Oekreal AG
22.9%
8.4%
8.8%
in GSBA Stiftung
26.0%
15.2%
11.3%








in 2004 wurden über eine million stille reserven im konzern aufgelöst und deshalb wurde wohl in 2004 eine vorauszahlung pensionskasse gebucht. aber die zahlen 2003 und 2004 zeigen, dass die gsba immobilien ag eine höhere belastung an sozialleistungen trägt als andere gesellschaften des konzerns.
hat der vr oder die revisionsstelle hier mal kontrolliert, ob der lohn an sich gerechtfertigt ist (mit blick auf fr. 30 tsd verwaltungskosten die an die oekreal bezahlt werden fragt sich, was denn für leistungen im umfang von fr. 250tsd erbracht werden müssen), und - falls der lohn gerechtfertigt ist - weshalb die gsba immobilien ag im vergleich zu den übrigen konzerngesellschaften mehr bezahlen muss. ist dies mit den verrechnungspreisvorschriften bis hin zu den entsprechenden oecd vorschriften im einklang oder ist der- oder diejenige welche(r) sich die fr. 250 tsd lohn und spesen auszahlen liess in einem ungünstigen bvg alter, z.b. jahrgang 44 oder so, also in einem 18% bereich?

danke für eine info und grüsse
sikander

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