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Ganz im Sinne von Michel Hunzikers Motte von "Drannebliibe, drannebliibe, drannebliibe", blieb auch die GSBA-Immobilien AG dran.

Zwar musste die NZZ im März 1997 mitteilen, dass die Baubewilligung für ein Weiterbildungszentrum in Horgen Mitte Dezember 1996 abgelaufen sei:

Näheres siehe direkt bei der Quelle:
nzzlog.gif (862 Byte)
Neue-Zuercher-Zeitung (NZZ), 03 Maerz 1997, No 51, page 32.
Stadt und Kanton Zürich (zh), Aus Kanton und Gemeinden (AUSK).
Baubewilligung annulliert.
Kathrin Röthlisberger (KR).
Management-Zentrum in Horgen.

Aber Drannebliibe brachte den Erfolg.

Waren es 1996 noch Finanzierungsschwierigkeiten, die die Inangriffnahme eines 12-Millionen-Projektes behinderten, scheint einige Jahre später der Rubel genug gerollt zu sein. Heute steht in Horgen ein Gebäude.

Als nichteingetragener Aktionär ist es natürlich äusserst beruhigend zu wissen, dass es aufwärts geht. Weniger beruhigend ist allerdings eine andere Publikation:

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Am 28. Januar 1994 schrieb ein Professor und Aktionär in der NZZ u.a.

Treuwidrige Gründung einer GSBA-Immobilien AG
Die GSBA-Immobilien AG verweigert mir als einem ihrer Aktionäre hartnäckig jede Auskunft über die Finanzierungsmodalität des Schulhauses.

Ich glaube, ich hätte da eine Info für die NZZ. Mit zur Finanzierung gehörte ein Konzept, bei dem Firmen sich als Geldgeber in Szene setzen konnten. Die Liste der Anfang der 90-er Jahre anvisierten Geldgeber ist hier im Abschnitt Who is Who.

In einem Prospekt war von einem Bau in 1992 ausgegangen. Im gleichen Prospekt wurden Sponsoren und Donatoren zur Finanzierung gesucht. Für 5'000'000.- konnte man der Schule den Namen geben, der Name des Auditoriums war für 1'000'000.- zu haben, die Cafeteria 100'000.-, etc.
ABB wird als Sponsor mit 50'000.- aufgeführt, Winterthur Versicherung 10'000.-, Mitarbeiter wie C. Wietlisbach, B. Herren oder G. Stehrenberger wurden als Aktionäre und Donatoren aufgelistet, auch der Verlag Bilanz wird mit Fr. 4202.- aufgeführt (war das im Austausch mit einem Gratisinserat und wo bleibt die verlegerische Unabhängigkeit? Kann die Bilanz noch so kritisch wie die NZZ über eine GSBA-Immobilien AG schreiben, wenn sie sich gleichzeitig finanziell engagiert?).

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Am 11. Januar 2005 erhielt das Gebäude sogar TV-Ehren. Im Rahmen eines Beitrags über Weiterbildung in der normalerweise kritisch unter die Lupe nehmenden Konsumentensendung "Kassensturz" wurde in den Räumen der GSBA-Immobilien AG gefilmt und auch dem Blick auf den Alpstein und Säntis viel Zeit gewidmet. Der Link dazu siehe Kassensturz vom 11.1.05 ab ca. Minute 10. Falls Ihr PC Probleme mit dem Abspielen des Beitrages hat, es gibt Leute die haben diesen Beitrag auf VHS oder CD gespeichert.