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Weshalb MBAGSBA zum Thema 
Werner Knecht

                  
NZZ

Lobet und preiset ihr PR-Leute den Herrn, aber bitte liebe NZZ, sagt doch wer genau da schreibt!


Huber + Suhner

W.K. im Einsatz  als pro Aldi-Schreiber?

                  
Zürichsee Zeitung

 W.K. mit knallharter Recherche zur Star Alliance und Wemba- Titel-Anerkennung?

        
Marketing + Kommunikation

Ein Kapitel für sich. Was hat W.K. mit einem unbekannten Niklaus von Halfter zu tun?

Korrespondenz mit Knecht

     
Handelszeitung

Kurt Speck ist Gast bei GSBA Anlässen, und wer schreibt  für die Handelszeitung?

               
Volkswirtschaft

über wen schreibt Werner Knecht und wen zitiert er?

   

 

Kurt Speck, früherer Chefredaktor der Handelszeitung, ist Gast bei GSBA Anlässen, z.B. bei einem Karrieremeeting. Und die Handelszeitung war auch schon Medienpartner der GSBA.

Und wer publiziert eine wunderschöne Eloge auf die GSBA im Februar 2009? Einen Beitrag, in dem von Akkreditierung, Validierung und Degrees die Rede ist, ohne hart recherchierend weiter auf diese Themen, oder die Anfang 2009 immer noch spannende Frage betreffend Chicago, einzugehen?

Nicht etwa als Publireportage oder als Beitrag eines GSBA-Zeitungsmitmachers war der Beitrag im Februar 2009 deklariert, sondern so, dass der uneingeweihte glaubt, es sei da wirklich ein unabhängiger Journalist mit Namen Werner Knecht der schreibt. www.knechtcom.ch ist im Juli 2009 nicht online. Wäre das ein Hinweis, dass Werner Knecht keine Communications-Agentur mehr sein möchte, sondern ein reinrassiger Journalist?

Chancen dazu gäbe z.B. beim Schreiben über Lorange und GSBA. Da aktuell in der Werbung wieder mal mit Akkreditierung geworben wird sind die Chancen gut, dass man dazu ein paar Fragen stellen könnte statt nur den PR-Text wieder zu geben.

Wir warten mit Spannung auf die Handelszeitung, die den 27. Juli 2009 erwähnt.

Mail vom 23.7.09 an die Handelszeitung

liebe redaktion

nach dem wunderbaren artikel von werner knecht vom vergangenen 24. februar 2009 über einen GSBA anlass, warte ich mit spannung auf den artikel von nächster woche. darf werner knecht wieder schreiben? darf er mitteilen, die GSBA sei verkauft worden und wie gut das doch alles in horgen so abläuft. das fällt werner knecht sicher leicht, und er wird nicht einmal gross recherchieren müssen. einer der als pr-berater auch schon für die gsba selbst für deren pr-interne-news arbeitete, kann so gleich zwei fliegen auf einen schlag erledigen. schade nur, dass ein solcher beitrag bei euch nicht als publi-reportage gekennzeichnet wird. das wäre m.e. das mindeste. oder vielleicht müsste man hinschreiben, dass der journalist sich manchmal ein zubrot als pr-consultant verdient. das würde den lesern den stoff etwas vorsichtiger konsumieren lassen.

was wird die handelszeitung nun zum thema verkauf der GSBA schreiben? wird sie darauf hinweisen, dass die GSBA erst kürzlich wieder mal ein problem mit der werbung und einem vertrag mit einer us-uni hatte, dass sie die werbung in sachen chicago sehr schnell umformulieren musste, bzw. chicago nicht mehr erwähnt. oder wird werner knecht his masters voice mässig schreiben dürfen.

ich bin mal gespannt.

freundlichen gruss und schönen abend
sikander