12.05.09

Antwort auf das Mail von Board Member Max Amstutz

Kein Betreff

guten abend

Max D. Amstutz schrieb:


Sehr geehrter Herr von Bhicknapahari
 
Leider muss ich aus Ihrem kürzlichen Mail betr. Chicago entnehmen, dass Sie Ihre alte Taktik, dem Goodwill der GSBA mit falschen Vermutungen zu schaden, wieder aufgenommen haben.

das ist keine taktik und ich stelle auch keine falschen vermutungen auf wenn mir jemand aus chicago schreibt es bestehe keine partnerschaft, dann glaube ich das. chicago hat bestimmt keinen grund, hier etwas nicht den tatsachen entsprechendes zu erzählen.

ich werde mit bezug auf ihr mail aber nochmals in chicago nachfragen und darauf hinweisen, dass der präsident des advisory boards meine ausführungen, in denen ich die antwort von chicago wortwörtlich zitiere, als falsch betrachtet. am besten ist es wohl, wenn sie die entsprechende ausführung direkt von chicago erhalten, ich frage mal ob das möglich sei.

Das ist unvereinbar mit Ihrer Tätigkeit als Jurist und Lehrer, wie sich aus den Gesprächen mit Prof. .... ja klar ergeben hat. Ich erinnere an mein Mail an Sie vom 20. April 2009. Ihre Glaubwürdigkeit steht jetzt wieder auf dem Spiel.
meine glaubwürdigkeit steht nicht auf dem spiel. sie stünde dann auf dem spiel, wenn ich mich damit brüsten würde, ich hätte ein diplom von einem institut welches sogar partner von chicago sei. die site ist bald wieder aufgeschaltet, dort steht im zusammenhang mit einem vorfall im salz&pfeffer verlag: "Ich bin lieber persona non grata als ein Rücken non grada."
solange ich ein von der gsba unterzeichnetes diplom habe werde ich immer sagen müssen, was für infos noch mit dazugehören. sonst meint jemand noch, ich würde bewusst etwas verschwiegen.
ich denke das ist sowohl mit meinen abschlüssen wie auch mit meiner beruflichen tätigkeit vereinbar. mir ist nicht bekannt, dass ich ihre ansicht im gespräch mit prof. böckli bestätigt habe.

ich frage mal in der alumni nach, ob jemand anderes auch schon gehofft hatte, er könnte allenfalls bei der neu als partnerin bezeichneten uni allenfalls eine privilegierte behandlung erhalten und ob dort diese partnerschaft bestätigt wurde. vielleicht solle man auch mal hr. cox fragen, wie es da genau zu und her geht.

freundlichen gruss und schönen abend
sikander


 

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