24.09.09

ein mail an Dean und die Board Members


Betreff: Werbung mit falschem Inhalt

Guten Tag miteinander

Ich war heute im Hause GSBA Horgen und stellte fest, dass ihr auch unter der neuen Leitung weiterhin zulässt, dass die falsche Werbung aus der Zeit des früheren Deans weiterläuft. Das ist doch etwas nachlässig, denn solches Tun schadet dem Ruf des Diploms aus dem Hause und ist auch nicht gerade ein Ruhmesblatt für die Firmen, mit deren Namen ihr dort wirbt (also eure Arbeitgeber).

Denn es wird auch heute noch nicht nur auf dem Internet mit der nicht existenten Partnerschaft mit Chicago und der swissprivateschool Akkredtierung geworben, sondern es liegen auch am Empfang in Horgen Drucksachen mit dieser nicht korrekten Werbung auf.

Wenn man sieht, wie die Altlasten bis heute dem Ruf des Diploms der Absolventen schaden können wäre es wohl besser, man schliesst das derzeitige Schulinstitut und gründet ein neues. Eines welches losgelöst von all dem was unter dem bestehenden Board an falscher Werbung toleriert wurde, agieren kann. Das Lebenswerk des früheren Deans wäre weg und die Welt um ein Problem ärmer.

Nur reicht das alleine wohl kaum. Denn interessant ist auch, dass bis heute das IFMA, korrekt Stiftung Forschungsinstitut für Management-Andragogik, in Horgen domiziliert ist. Zur Erinnerung: Die IFMA ist jenes Institut, welches mal auf seltsame Weise seine Forschung publizieren liess, wonach die Uni St. Gallen C Klasse, und natürlich rein zufällig die GSBA in der A Klasse sei. Schaut man aktuell in den Zeitungen beim Thema ETH welche Auswirkungen Forschungsberichte mit Mängeln haben können, so graut mir was da noch an Fragen auf uns Absolventen zukommen könnte, wenn wir uns mit Verweis auf unser Diplom am Arbeitsmarkt verkaufen möchten.
Also müsste man auch schauen, dass das IFMA möglichst schnell dort weg kommt.

Es gibt viel zu tun, wer packt an und arbeitet seriös daran um uns ehemaligen zu garantieren, dass unser Diplom werthaltig bleibt? Der ehemalige Dean ist immer noch für die GSBA tätig, könnte er damit beauftragt werden, diese Baustellen zu räumen auf dass sich der neue Eigentümer auf die Zukunft konzentrieren kann? Der neue Dean kann wohl kaum darum gebeten werden, er hat dies ja bereits über Jahre hinweg nach aussen hin nie als falsch kritisiert.

Freundlichen Gruss
Sikander v. Bhicknapahari



Dieses Mail richtet sich an die Stiftungsräte und die Mitglieder des
Advisory Boards der GSBA

- Dr. Max Amstutz, Ehem. Verwaltungratspräsident Finter Bank Zürich
- Norbert Quinkert, Partner Quinkert, Herbold, Fischer - Exec. Search,
ehemals Vorsitender der Geschäftsleitung Motorola
- Dr. Hans Heinrich Coninx, ehem. Präsident des Verwaltungsrates Tamedia AG
- Georges Gagnebin, ehem. Bank Julius Bär & Co. AG
- Dr. Peter Hobbins, Mitglied Verwaltungsrat Refocus Group Inc., ehem.
Verwaltungsrat Corange International Ltd., ehem. Mitglied of Executive
Committee, MotoGuzzi Corp.
- Werner Isele MBA GSBA/SUNY,
- Joseph Leimgruber MBA, Vorsitzender der Geschäftsleitung Rittmeyer AG
- René Lichtsteiner, Managing Director Right Coutts (Schweiz) AG
- Akio Miyabayashi, Management Centre Europe, Faculty Member
- Martin A. Murbach, Chairman of the Board private investment bank limited
- Marc Ott MBA/GSBA, Chairman Executive Management Group AG,
Confidential Business Operations AG
- Peter Otto MBA/GSBA PhD/SUNY, GSBA Professor and Business Consultant
- Max Pfister MBA/GSBA, Regierungsrat Kanton Luzern
- Paul Santner, Vizepräsident Verwaltungsrat New Value AG
- Hans Savonije, World Lottery Association
- Thomas Stenz, Partner Ernst & Young
- Dr. Heiko Visarius, Business Director Medtronic (Schweiz) AG
- Andreas S. Wetter, CEO ORANGE Communications AG Switzerland
- Dr. Cornel Wietlisbach, Senior Client Advisor UBS Wealth Management
- André Witschi MBA GSBA/SUNY, Steigenberger Hotels
- Prof. Dr. Ralph Berndt
- Edgar C. Britschgi, CEO Advico Young & Rubicam, Dean GSBA



die publikation im zusammenhang mit diesem thema erfolgt auf
www.mbagsba.ch, sollten sie ergänzungen im zusammenhang mit dem sie
betreffenden teil der publikationen haben, richten sie diese
bitte an die absenderadresse.

 

 

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