25.09.09

ein mail an Gabriella Skala und Duri Campell GAA

guten tag frau skala

"management mit ethik versöhnen" war der titel eines interviews von armin menzi in der von der GAA herausgegebenen news april 09.

vor kurzem war ich in horgen und machte peter lorange, den neuen präsidenten des stiftungsrates, auf die fehlerhafte werbung im zusammenhang mit der nicht existenten partnerschaft mit chicago gsb und der behaupteten akkreditierung hin. auf dem internet wurde dann diese werbung gestrichen (oder besser gesagt zumindest ein weiterer teil dieser weit verbreiteten behauptung).

somit ist für alle klar: die in den letzten monaten in der gsba-werbung verbreitete geschichte in sachen chicago gsb, wie auch der akkreditierungshinweis auf swissprivateschool register, waren falsch.

wie konnte man damals nur das interview von armin menzi mit albert stähli zum thema ethik schalten, während dem die inserate wegen eines nicht gerade rühmlichen geschäftsgebahrens geändert werden mussten? wusste der interviewende armin menzi nichts davon, hat er keinen auftrag zu recherchieren sondern fragte einfach ein bisschen dies und das damit sich der frühere präsident der stiftung präsentieren konnte und weil sie als herausgeberin einen solchen artikel wünschten? die antwort darauf wissen wohl nur sie als vize-präsidentin der herausgeberin GAA. vielleicht weiss es allenfalls noch der präsident, der trägt ja nicht nur einen titel sondern auch noch eine verantwortung. im frühjahr 2009 war ja bereits klar, dass die mär von der chicago gsb als partnerin nicht stimmt. oder liegt dieser inhalt in der verantwortung von lucia peters?
(armin menzi von consulenza frauenfeld wünscht keine mails von mbagsba.ch, deshalb konnte er zu diesem thema nicht angefragt werden).

anfang september 2008 zeichneten sie die presseinformation, wonach die GSBA eine partnerschaft mit chicago habe. jetzt wo klar ist, dass dies nicht zutrifft, wäre es als ehemaliger natürlich spannend zu wissen, wie sie als skala communications diese missinformation ausbügeln werden.

als aktionär von verschiedenen firmen die auch auf der website der gsba gelistet sind, habe ich deren risk-management auf den drohenden reputationsschaden hingewiesen. vielleicht erhalten sie ja von dort einen auftrag, hier korrigierend tätig zu werden. ein erster schritt wäre wohl, die fehlerhafte pressemitteilung löschen zu lassen.

teilen sie mir mit, wie sie den schaden für die ehemaligen im rahmen halten werden? dann würde ich von mbagsba.ch aus darauf hinweisen.

freundlichen gruss
sikander

 

 

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