03.11.09

Ein Mail an die Leitung der Ehemaligen Vereinigung GAA Duri Campell und Gabriella Skala

Betreff: NZZ Zeilen mit Klartext

Guten Morgen dem GAA Vorstand

Nach dem Tages-Anzeiger war am 2. November auch die NZZ mit News zur GSBA am Drücker. Und sie bestätigt einige der Zweifel, die ich in den letzten Jahren geäussert hatte.
http://www.nzz.ch/nachrichten/startseite/mit_neuem_businessmodell_altlasten_abstreifen_1.3956982.html

"Der Dual-degree-MBA ... ist endlich beendet"

"Der ... mit Getöse lancierte World-Executive-MBA... wird gestoppt"
(da war Frau Skala ja die Marketing-Frau, die dieses neue Diplom inklusive der Fehlinfo im Web verbreitete und bis heute nicht korrigert hat)

"Schluss ... mit den Betriebsökonomie- und Bachelor-Studiengängen".

"Die Zulassungskriterien würden verschärft"

".. die GSBA ist keine in der Schweiz anerkannte Hochschule. Daher hält er an der Kooperation mit der University of Wales fest". "Allerdings gehört Wales mitnichten zu den europäischen Spitzenschulen - eine erhebliche Hürde."

Hat die Vereinigung der Ehemaligen ein genügend grosses Budget um dafür zu sorgen, dass der Wert des Diploms nicht vollständig implodiert? Denn die GAA hat ja in den vergangenen Jahren an die GSBA geglaubt.
Eine richtig gut gemachte Marketing-Kampagne dürfte speziell bei denjenigen, die ihren GSBA Titel auf ein Visitenkärtchen drucken und in Firmeninfos publizieren, wichtig sein. Sonst ernten die Absolventen bzw. deren Arbeitgeber spätestens nach diesen NZZ-Zeilen im Idealfall ein freundliches oder gar mitleidiges Lächeln.

Freundlichen Gruss
Sikander

 

 

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