16.12.09

Ein Mail an die Board Members 

Betreff: Jobs von GSBA Absolventen

Liebe Ex- und Ist-Board Members

In den letzten Wochen sind zwei prominente Aushängeschilder unserer Alma Mater aus ihren Jobs ausgeschieden (worden).
Einerseits verschwand das bis zur Blickschlagzeile auf der GSBA-Site unter Gremien aufgeführte Board Member Cornel Wietlisbach aus der UBS, und nun sind auch noch die Tage von Hr. Kunz gezählt.

Beide waren in der Werbung präsent und so fragt man sich als Ehemaliger, was für einen Advise das Board bereithält, um den Reputationsschaden in Grenzen zu halten.
Ist mit dem Wechsel des Namens zu Lorange Institute of Business in Zukunft wirklich damit zu rechnen, dass die Vergangenheit mit den bekannten Problemen abgeschüttelt werden kann?

Wie würde denn die Werbung im Zusammenhang mit dem Post-Manager Michel Kunz lauten um von der Vergangenheit etwas abzulenken? In der GSBA news wurde ja noch vor wenigen Monaten geworben mit:

"Michel Kunz wurde zum neuen Chef der Schweizerischen Post gewählt. Er hat seine Wirtschafts- und Managementausbildung fast ausschliesslich bei der GSBA Zürich absolviert."

Also wird es wohl in Zukunft wichtig sein, hier korrekt und up to date zu informieren und ein vom Board entwickeltes Beispiel für Michel Kunz könnte auch anderen Ehemaligen als Vorlage dienen:
Also z.B.
- MBA vom Lorange Institute of Business, vormals GSBA,
- BBA (GSBA), neu Lorange Institute of Business, dieser Abschluss wird nicht mehr angeboten
- Betriebsökonom dipl. Oek. (Oekreal), neu Lorange Institute of Business (die diesen Kurs jedoch nicht mehr anbietet).

Nachdem ja inzwischen auch die NZZ den Namenswechsel publiziert hat müsste man schon gelegentlich wissen, wie man auf den Visitenkarten im nächsten  Jahr den Link von GSBA Graduate School of Business Administration Oekreal Foundation zu Lorange Instiute of Business machen soll.

Danke für eine Info und schönen Abend.

Sikander


PS Wie steht es in Zukunft mit der Post als Partnerschaft? Ich hatte bereits im September / Oktober Herrn Begle in Sachen problematischer Werbung angefragt, ob eine gewisse Person für diese Partnerschaft eingestanden ist, oder ob die Post ganz generell hinter der falschen Werbung in Sachen Chicago-Partnerschaft und Akkreditierung stehe.


Dieses Mail richtet sich an die Stiftungsräte und die (allenfalls
ehemalige) Mitglieder des Advisory Boards der GSBA

- Dr. Max Amstutz, Ehem. Verwaltungratspräsident Finter Bank Zürich
- Norbert Quinkert, Partner Quinkert, Herbold, Fischer - Exec. Search, ehemals Vorsitender der Geschäftsleitung Motorola
- Dr. Hans Heinrich Coninx, ehem. Präsident des Verwaltungsrates Tamedia AG
- Georges Gagnebin, ehem. Vize-Präsident Private Banking, Bank Julius Bär & Co. AG
- Dr. Peter Hobbins, Mitglied Verwaltungsrat Refocus Group Inc., ehem.Verwaltungsrat Corange International Ltd., ehem. Mitglied of Executive Committee, MotoGuzzi Corp.
- Werner Isele MBA GSBA/SUNY,
- Joseph Leimgruber MBA, ehem. Vorsitzender der Geschäftsleitung Rittmeyer AG
- René Lichtsteiner, Managing Director Right Coutts (Schweiz) AG
- Akio Miyabayashi, Management Centre Europe, Faculty Member
- Martin A. Murbach, Chairman of the Board private investment bank limited
- Marc Ott MBA/GSBA, Chairman Executive Management Group AG, Confidential Business Operations AG
- Peter Otto MBA/GSBA PhD/SUNY, GSBA Professor and Business Consultant
- Max Pfister MBA/GSBA, Regierungsrat Kanton Luzern
- Paul Santner, Vizepräsident Verwaltungsrat New Value AG
- Hans Savonije, Royal Unibrew
- Thomas Stenz, Partner Ernst & Young
- Dr. Heiko Visarius, Business Director Medtronic (Schweiz) AG
- Andreas S. Wetter, VR ORANGE Communications AG Switzerland
- Dr. Cornel Wietlisbach, Senior Client Advisor UBS Wealth Management
- André Witschi MBA GSBA/SUNY, Steigenberger Hotels
- Prof. Dr. Ralph Berndt
- Edgar C. Britschgi, CEO Advico Young & Rubicam, Dean GSBA
- Thomas Rommerskirchen, Medienfachverlag
- Wolfgang Giehl, Deutsche Post AG


die publikation im zusammenhang mit diesem thema erfolgt auf
www.mbagsba.ch, sollten sie ergänzungen im zusammenhang mit dem sie
betreffenden teil der publikationen haben, richten sie diese bitte an
die absenderadresse.

 

 

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