25.02.10

Ein Mail an die Board Members 

Betreff: ifma forschungsinstitut für management andragogik = gsba = lorange institute of business?

liebe ex- und ist-board members

seit kurzem ist der präsident des gsba/lorange institute of business auch präsident des ifma. die ifma wurde vom früheren dean albert stähli ins leben gerufen, das gebilde passte sehr gut zu seiner dissertation.

da diese ifma nun von einem neuen gsba/lorange institute präsidenten geführt wird, wird unsere bereinigt geglaubte alma mater auch dort mit den sünden aus vergangener zeit konfrontiert.
zum beispiel mit der tatsache, dass mit einem pseudonym und der hilfe von pr-journalist werner knecht im magazin marketing & kommunikation ein seltsamer artikel publiziert wurde.

man tat so, als habe man als forschungsinstitut etwas herausgefunden, zum beispiel wurde festgestellt, dass andere universitäten viel schlechter als die gsba (das heutige lorange institute of business) seien. die zeit zeigt, dass die forschungsresultate der ifma langfristig falsch lagen, die anderen universitäten existieren noch, die gsba nur noch in der zu lorange institute umbenannten form.

während jahren hat keiner aus dem board diesen seltsamen artikel klargestellt, z.b. indem man sich dafür entschuldigt, nicht einmal unter dem richtigen namen publizieren zu lassen. und dabei sitzt ein früherer exponent eines grossverlags im board. das board hat wohl ergebenst his masters voice geglaubt.
und nun also tritt sogar der neue präsident ohne korrekturmeldung zur fragwürdigen vergangenheit in die fussstapfen des albert stähli.

wer auch immer ein diplom von gsba / lorange institute of business trägt riskiert, mit solchen ungereimheiten konfrontiert zu werden. für einen ehemaligen kein schöner gedanke.
aber solange die alumni einen verweis auf die gsba trägt, wird sich die alte geschichte ohnehin nie abschütteln lassen, und damit auch die neuen absolventen mit den sünden der vergangenheit kontaminieren. frau peters, die früher die alten, und wie im tagi nachzulesen falschen, verkaufsargumente glänzend gegen aussen hin vertrat, ist wohl ziemlich gefordert, hier für glaubwürdigkeit zu sorgen.

was soll man als ehemaliger davon halten? was meint das board?

freundliche grüsse

sikander


Dieses Mail richtet sich an die Stiftungsräte und die (allenfalls
ehemalige) Mitglieder des Advisory Boards der GSBA

- Dr. Max Amstutz, Ehem. Verwaltungratspräsident Finter Bank Zürich
- Norbert Quinkert, Partner Quinkert, Herbold, Fischer - Exec. Search, ehemals Vorsitender der Geschäftsleitung Motorola
- Dr. Hans Heinrich Coninx, ehem. Präsident des Verwaltungsrates Tamedia AG
- Georges Gagnebin, ehem. Vize-Präsident Private Banking, Bank Julius Bär & Co. AG
- Dr. Peter Hobbins, Mitglied Verwaltungsrat Refocus Group Inc., ehem. Verwaltungsrat Corange International Ltd., ehem. Mitglied of Executive Committee, MotoGuzzi Corp.
- Werner Isele MBA GSBA/SUNY,
- Joseph Leimgruber MBA, ehem. Vorsitzender der Geschäftsleitung Rittmeyer AG
- René Lichtsteiner, Managing Director Right Coutts (Schweiz) AG
- Akio Miyabayashi, Management Centre Europe, Faculty Member
- Martin A. Murbach, Chairman of the Board private investment bank limited
- Marc Ott MBA/GSBA, Chairman Executive Management Group AG, Confidential Business Operations AG
- Peter Otto MBA/GSBA PhD/SUNY, GSBA Professor and Business Consultant
- Max Pfister MBA/GSBA, Regierungsrat Kanton Luzern
- Paul Santner, Vizepräsident Verwaltungsrat New Value AG
- Hans Savonije, Royal Unibrew
- Thomas Stenz, Partner Ernst & Young
- Dr. Heiko Visarius, Business Director Medtronic (Schweiz) AG
- Andreas S. Wetter, VR ORANGE Communications AG Switzerland
- Dr. Cornel Wietlisbach, Senior Client Advisor UBS Wealth Management
- André Witschi MBA GSBA/SUNY, Steigenberger Hotels
- Prof. Dr. Ralph Berndt
- Edgar C. Britschgi, CEO Advico Young & Rubicam, Dean GSBA
- Thomas Rommerskirchen, Medienfachverlag
- Wolfgang Giehl, Deutsche Post AG
- Per Lorange, Managing Director, S. Ugelstad Invest


die publikation im zusammenhang mit diesem thema erfolgt auf www.mbagsba.ch, sollten sie ergänzungen im zusammenhang mit dem sie betreffenden teil der publikationen haben, richten sie diese bitte an die absenderadresse.

 

 

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