23.07.10

Ein Mail an die Ex- und/oder Ist-Board Members

Betreff: The past must be for the old management to deal with / Fühlt sich Albert Stähli heimlich immer noch als GSBA Rektor?

Liebe Ex- und Ist-Board Members

Genau vor einem Jahr wurde publiziert, was vorher nur als Gerücht herumgeboten wurde: Albert Stähli hat einen Käufer gefunden. Und kurze Zeit später war kein Albert Stähli mehr im Hause und es wurde kommunziert, dass man sich von den alten Methoden distanziere. Auf alte Pendenzen angesprochen hiess es: "The past must be for the old management to deal with".

Gemäss Handelsregister ist vom alten Management des Konzerns zum Beispiel noch der Buchhalter Beat Herren im Einsatz, also könnte man mit Bezug auf die Aussage "The past ..." glauben, dass Beat Herren damit gemeint ist. Er hat Erfahrung mit the past, er war es ja auch, der am 13. Januar 2005 nach dem wunderbaren Ausblick zum Alpstein im Kassensturz-Beitrag vom 11.1.2005 im Schweizer Fernsehen, von der GSBA aus die Mails versandte die dazu aufforderten, auf der Website des Fernsehens aktiv zu werden.
Auch Julia Schirbach-Glatter wird noch im Handelsregister aufgeführt. Aber bei ihr war - zumindest was meinen Kontakt zur ihr betrifft - nicht viel los, das Business Podium Board in welchem sie sich geäussert hatte, dämmert vor sich hin. Vielleicht kümmert sie sich aktuell um die Erhaltung der Büste von Karl dem Grossen.
Mails an den auch noch eingetragenen Rechtsanwalt Konrad Stierlin lösen kaum Reaktionen aus.

Wer könnte denn sonst noch das "old management" sein? Als Ehemaliger hört man nichts von einem "old management" im Stil von jemandem, der beginnend bei Geschichten wie das von der Oekreal AG vor Jahren verkaufte Produkt, welches mit einer Universität in Texas zusammenhängen sollte und dem damaligen Verweis auf AACSB bis zu aktuellen Fragen von Zulassung von einem Diplom, welches durch Oekreal AG (im Juni in Lorange Institut of Business AG umbenannt) und GSBA Graduate School of Business Administration Stiftung unterzeichnet ist, Bescheid wüsste.

Auf der Suche nach Personen des "old management" stösst man, dank einem Link auf der www.lorange.org  Site, auf die Webpage von xing.com.
Dort agieren Miki Mitric, Matthias A. Spuehler und Christian M. Winzenried als Moderatoren einer "gan" GSBA / Lorange Alumni, die Co-Moderation liegt bei den PR-Frauen Lucy Peters und Gabriella Skala. Gabriella Skala ist den Board Members als die Vizepräsidenten der GAA Alumni bekannt, deren Diplombezeichnungen etwas irritierten. Lucy Peters findet sich im Impressum von GSBA-News Exemplaren, welche z.B. die Fragen zu Validieren oder Akkreditieren aufwarfen.

Von der GAA Site aus wird übrigens auf eine andere xing.com verwiesen: in eine Gruppe, wo GAA Präsident Durì Campell und Balz Reber als Moderatoren agieren, und Werner Bircher und Luzia Campell-Fromm als Co-Moderatoren geführt werden.

Aber... das hilft nicht weiter, denn niemand von den genannten ist im Handelsregister als Teil des "old management" zu finden.

In solchen Momenten ist gnadenlos das Hunziker-mässige drannebliibe drannebliibe als Motto angesagt. In xing.com das Stichwort GSBA eingeben, und schon findet sich an 2. und 3. Stelle der Liste ein mögliches "old management". Einerseits Beat Herren, der als Buchhaltung GSBA gelistet wird, genau genommen aber in der Oekreal AG, der heute Lorange Institute of Business genannten AG, im Handelsregister geführt wird, und ... man sehe, höre und staune, ALBERT STÄHLI, der als Rektor der GSBA erscheint (siehe Anhang des Print-Screens). Also ist er vielleicht Stand 23. Juli 2010 um 17:12 Uhr das "old management", welches auch noch ein Jahr nach dem Übergang der Leitung im Namen unserer alma mater mit dem past dealen soll. Nur ist das für einen Ehemaligen, der die verschiedenen Zeitungsartikel des letzten Jahres aufmerksam gelesen hat, schwer nachvollziehbar. Und ... gemäss Handelsregister hat Albert Stähli als möglicher Teil des "old management" keine Unterschriftsberechtigung mehr.

Wer könnte sonst noch ein "old management" Mitglied sein, welches mit dem past dealen soll? Vielleicht ein Ex- oder Ist-Board Member?


Freundliche Grüsse

Sikander






Dieses Mail richtet sich an die Stiftungsräte und die (allenfalls ehemalige) Mitglieder des Advisory Boards der GSBA

- Dr. Max Amstutz, Ehem. Verwaltungratspräsident Finter Bank Zürich
- Norbert Quinkert, Partner Quinkert, Herbold, Fischer - Exec. Search, ehemals Vorsitender der Geschäftsleitung Motorola
- Dr. Hans Heinrich Coninx, ehem. Präsident des Verwaltungsrates Tamedia AG
- Georges Gagnebin, ehem. Vize-Präsident Private Banking, Bank Julius Bär & Co. AG
- Dr. Peter Hobbins, Mitglied Verwaltungsrat Refocus Group Inc., ehem. Verwaltungsrat Corange International Ltd., ehem. Mitglied of Executive Committee, MotoGuzzi Corp.
- Werner Isele MBA GSBA/SUNY,
- Joseph Leimgruber MBA, ehem. Vorsitzender der Geschäftsleitung Rittmeyer AG
- René Lichtsteiner, Managing Director Right Coutts (Schweiz) AG
- Akio Miyabayashi, Management Centre Europe, Faculty Member
- Martin A. Murbach, Chairman of the Board private investment bank limited
- Marc Ott MBA/GSBA, Chairman Executive Management Group AG, Confidential Business Operations AG
- Peter Otto MBA/GSBA PhD/SUNY, GSBA Professor and Business Consultant
- Max Pfister MBA/GSBA, Regierungsrat Kanton Luzern
- Paul Santner, Vizepräsident Verwaltungsrat New Value AG
- Hans Savonije, Royal Unibrew
- Thomas Stenz, Partner Ernst & Young
- Dr. Heiko Visarius, Business Director Medtronic (Schweiz) AG
- Andreas S. Wetter, VR ORANGE Communications AG Switzerland
- Dr. Cornel Wietlisbach, ex-Senior Client Advisor UBS Wealth Management
- André Witschi MBA GSBA/SUNY, ehemals Steigenberger Hotels
- Prof. Dr. Ralph Berndt
- Edgar C. Britschgi, ex-CEO Advico Young & Rubicam, ex-Dean GSBA-Lorange Institute of Business
- Thomas Rommerskirchen, Medienfachverlag
- Wolfgang Giehl, Deutsche Post AG
- Per Lorange, Managing Director, S. Ugelstad Invest
- Peter Lorange, President GSBA / Lorange Institute of Business
- RA Konrad Stierlin

die publikation im zusammenhang mit diesem thema erfolgt auf www.mbagsba.ch, sollten sie ergänzungen im zusammenhang mit dem sie betreffenden teil der publikationen haben, richten sie diese bitte an die absenderadresse.

 

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