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Weshalb MBAGSBA zum Thema 
OR 106

                  
Was weiss Rudolf Fischer, Cablecom Chef
?

Was weiss ein MBA Absolvent zu diesem dieses Thema?

     
Der Verzugsschaden den Inkassofirmen geltend machen ist normalerweise nicht geschuldet

               
Was sagen die Konsumentenschutz Organisationen?

Es besteht keine Verpflichtung.

                 
Was sagt eine Kundin von C & S Credit Management AG dazu?


Was lehrt ein Institut seine bei ihm im Hinblick auf BBA MBA MSc etc.  Studierenden?

 


Beispiel C & S Credit Management AG

Die Firma verlangt Mahnkosten und einen Verzugsschaden mit Verweis auf Art. 106 OR.

     
Beispiel Creditreform

Die Zusammenstellung der in Rechnung gestellten Kosten sei ein internes Papier

     
Trust Inkasso GmbH

Die wirklich bezahlten Verzugsschadensummen gehen als zusätzliche Einnahme zu Gunsten der Inkassofirma.


Zwei sind die Grösste im Land, da kann etwas nicht stimmen.


Intrum Justizia oder Creditreform, wer hat recht?

Ein Mail von Anfang Juni 2007 an ein Weiterbildungsinstitut für welches Cablecom Chef Rudolf Fischer warb blieb auch nach einem Follow-up unbeantwortet.

so wie es aussieht, arbeiten sie mit der firma c & s credit management ag zusammen.

dieses inkassoinstitut verlangt standardmässig neben der grundforderung noch einen verzugsschaden gemäss art. 106 or und zusätzlich noch weitere - auf den rappen genau berechnete - spesen.
gemäss rechtsprechung sind solche pauschale aufrechnungen kein gerichtlich durchsetzbarer verzugsschaden. teilen sie sich mit dem von ihnen beauftragten inkassoinstitut diesen mehrerlös, falls z.b. ein von ihnen durch dieses institut belangter student dies bezahlt? wussten sie nicht, dass eine solche forderung rechtlich gar nicht durchsetzbar ist?
ist ihnen bekannt, dass ein solches vorgehen bereits zu schlechter presse führte, z.b. im kassensturz? oder haben sie vom kassensturz nichts mehr zu befürchten, weil sie im zusammenhang mit der 400'00 franken regelung sichergestellt haben, dass von dort her keine kritischen presseberichte mehr erfolgen?

die rechtsprechung geht davon aus, dass mahnungen / inkasso sache der gläubigerin sind und deshalb diese spesen nicht mittels dieser vsi-pauschale zusätzlich belastet werden könnten. ist ihr rechnungswesen, bzw. ihr cfo beat herren, nicht in der lage, ein inkasso zu betreiben. und weiss demzufolge auch ihr cfo beat herren nicht, dass die von diesen inkassoinstituten verlangten zusatzforderungen gar nicht zu zahlen sind?

wie wird dieses thema in den durch ihre institute durchgeführten kurse behandelt? würden absolventen ihres institutes bei eingang einer solchen forderung diese einfach so mir nichts dir nichts bezahlen?

hat z.b. ihr werbeaushängeschild rudolf fischer, chef von cablecom, bei ihnen im rahmen seiner bei ihnen absolvierten schulstunden nicht gelernt, dass solche zuschläge wie sie mit bezug auf eine vsi-tabelle erhoben werden, nicht zu zahlen sind? die cablecom scheint auch mit unternehmen zusammenzuarbeiten, welche solche rechtlich nicht durchsetzbaren forderungen bei schuldnern einzutreiben versuchen.
in bülach hat der richter im swissairprozess bei der befragung der angeklagten die meinung geäussert, dass auch leitende mitarbeiter im zusammenhang mit or und schkg die schweizer gesetze kennen müssten. hr. fischer ist wohl auch als leitender mitarbeiter zu betrachten. würde er diesbezüglich mit dem von ihnen gefüllten schulthek mit blick auf art. 106 or vor dem bülacher richter bestehen?