M

B

A

G

S

B

A

MIT

BESTEN

ABSICHTEN

GANZ

SCHÖN

BISSIGE

ANSICHTEN

Home > Startseite        

Weshalb MBAGSBA zum Thema 
PR und Presse

                  
Gourmet

Ein Magazin der Gastrobranche.

                
M+K

Schreibt über Weiterbildung und leitet ungefragt Mails weiter?

              
Der Organisator

1000 Abos an eine einzelne Abnehmerin verkauft.

             
Chefredaktor gesucht

Freie Schreibe versus Angst vor Mandatsentzug.

    Korrespondenz mit M+K Korrespondenz Organisator  

In den Mediadaten des Magazins Marketing + Kommunikation vom 28.10.2005 ist nur die Möglichkeit, Inserate für ca.Fr. 5000 pro Seite zu buchen, enthalten. Eine andere Art von Werbung auf den Heftseiten, z.B. mittels Publireportagen, wird nicht genannt. M+K deklariert auch klar, welchen Unternehmen bzw. Verbänden das Magazin als Publikationsorgan dient.

Ein Artikel in der Nummer
7/2006 wirft jedoch Fragen auf:

Es handelt sich um Zeilen, die unter dem Namen Niklaus von Halfter publiziert wurden. Thema: Eine MBA Rankingliste die von der IFMA erstellt wurde und auf der eine der IFMA nahestehende Graduate School of Business Administration ganz oben stand. Solche Publikationen wecken bei mir als kritischen Leser Erinnerungen an die Anfänge der FIBA/FIBAA.

Auf eine eMail Anfrage an die Redaktion, wie dieser Artikel zustandekam, wird von der Chefredaktion mitgeteilt, man habe das eMail an Werner Knecht weitergeleitet, Niklaus von Halfter selbst war telefonisch nicht erreichbar. Der Chefredaktor teilte jedoch telefonisch mit, man habe sich inzwischen über die Hintergründe der in diesem Artikel genannten Unternehmen etwas orientiert. Seither herrscht Funkstille.

Der Name Niklaus von Halfter war auf www.swissdox.ch, der grössten Datenbank von Schweizer Zeitungen und Zeitschriften, nicht auffindbar. Der Journalist hat also noch nie in einer bei swissdox.ch enthaltenen Zeitung oder Zeitschrift publiziert. Ebensowenig war der Name im Telefonbuch oder mittels Abfragen via verschiedener Suchmaschinen zu finden. Es muss sich wohl um den ersten Artikel dieses unauffindbaren Journalisten gehandelt haben, und, da die Chefredaktion meine Anfrage an Werner Knecht weiterleitete, wohl auch der erste Artikel der von Niklaus von Halfter mit Hilfe von PR Communications Werner Knecht verfasst wurde. Somit gilt, wo Niklaus von Halfter draufsteht muss nicht zwingend alles von Niklaus von Halfter drinstehen. Oder aber, es handelt sich um ein Pseudonym, weil sich jemand nicht mit eigenem Namen im Zusammenhang mit den im Artikel hoch gelobten Unternehmen erwähnt sehen wollte.

Der IFMA Leiter und Dean der Graduate School of Business Administration in Personalunion schrieb auf Anfrage dazu:
"Man kann einem Buch über Pferde nicht vorwerfen, wenn darin keine Katzen vorkommen: Die "GSBA Schweiz" gibt es nicht, und darum ist eine GSBA Schweiz weder AACSB- noch FIBAA- noch "irgendwas"-akkreditiert. Doch gemach: Bevor Sie Ihre nächste Recherche starten und unnütz Energie verschwenden, möge Ihnen als heisse Spur dienen, dass wir noch nie behauptet haben, die GSBA sei AACSB-akkreditiert.

Wir sind froh, dass in der angesehenen Fachzeitschrift M+K positiv über GSBA berichtet wird. Wenn Sie uns dies zum Vorwurf machen, bleibt Ihnen solches unbelassen. Ob und wer hinter welchen Namen steckt oder nicht, ist für uns so lange nicht von Belang, als die Berichte in ihrer Substanz zutreffen."

In einem anderen Mail schreibt der Dean:
"
Sie räumen uns die Gelegenheit ein, auf Ihre Einlassungen gegen GSBA Zürich eine quasi vorweggenommene Gegendarstellung zu verfassen. Als durchaus selbstkritische Institution haben wir uns damit abgefunden, dass wir nicht nur Freunde haben und demzufolge nicht nur Zuspruch ernten. Wir wissen, dass nicht die Fakten, sondern in vielen Fällen die Ansichten über Fakten die Gemengelage bestimmen. Darum macht es wenig Sinn, Vorurteile in bessere Einsichten transformieren zu wollen. Menschen glauben nicht, was sie sehen; zuweilen sehen sie nur, was sie glauben. Genauer: Auf unzutreffende Fragen werden Sie keine zutreffenden Antworten ernten.
Mangels Substanz verzichten wir darauf, auf Ihre Einlassungen einzutreten.

Darum bleibt Ihnen Ihre Meinung über uns weiterhin unbelassen. Tausende hoch zufriedener Studienteilnehmer, mithin Verantwortungsträger in wichtigen Funktionen der Wirtschaft, der Politik und der Gesellschaft stehen mit uns in einem positiven, konstruktiven und durchaus freundschaftlichen Einvernehmen. Wir arbeiten täglich daran, dass das so bleibt.

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Befriedigung in Ihrem Tun. Und sind nicht unglücklich, wenn Sie Künftig einige Dinge etwas gelassener betrachten."


Der Kreis schliesst sich

PR-Journalismus in M+K, der Kreis schliesst sich. Zusammengefasst kann aufgrund obiger Angaben gesagt werden:

Im Juli 2006 publiziert M+K einen Artikel in dem von einer dem Weiterbildungsinstitut nahestehenden IFMA die Rede war. Die IFMA ist der Ansicht, dass die Graduate School of Business Administration (neu heisst der Handelsregistereintrag GSBA Graduate School of Business Administration Zurich "Oekreal Foundation") ein führendes Institut sei, die Uni-St. Gallen ist aus deren Sicht B-Liga.

Im M+K rutscht der Artikel rein, unklar wie, aber in irgendeiner Form muss Werner Knecht PR-Consulting darin verwickelt sein. Inzwischen ist die M+K Redaktion der Ansicht, dass Werner Knecht wohl in irgendeiner Form auch schon im Zusammenhang mit der GSBA Graduate School of Business Administration Zurich "Oekreal Foundation" stand.

Was steht nun im Januar 2007 in der Werbebrochure des Institutes?

Unter Spotlight ein Verweis auf einen Artikel in M+K der nun
GSBA Graduate School of Business Administration Zurich "Oekreal Foundation" als führendes Institut bezeichnet. Der Kreis hat sich geschlossen. Mit dem Verweis auf eine Q-Publikation wird kaum jemand hinterfragen, ob es sich bei diesem Beitrag wirklich um unabhängigen Journalismus handelte oder ob da PR-gesteuerte Zeilen der Ursprung dazu waren.

Aufgrund von allerlei Gerüchten im Frühjahr 2007 drängte sich folgende Anfrage bei Werner Knecht Niklaus von Halfter auf:

Datum 18.05.07 09:21

Betreff: artikel in m+k

guten tag hr. knecht

auf der site von della bradshaw wurde kürzlich gefragt, ob die zusammenarbeit von gsba und maryland noch bestehe, auch reaktionen von seiten der uni maryland lassen vermuten, dass in bezug auf die zusammenarbeit etwas im gange sei. die gsba verneint dies.

werden sie in einem weiteren artikel, egal ob unter niklaus von halfter oder in ihrem namen, irgendwann noch behandeln, in wie fern eine kontinuität der zusammenarbeit mit partneruniversitäten mit ein kriterium für die zuordnung in a / b / c liga sei? die a-ligistin hat in den letzten 20 jahren

- von north texas state university (NTSU)
- über boston university
- zur state university new york (SUNY)
- bis zur heutigen maryland university robert h. smith

einige BBA oder MBA institute als partner aufgeführt, ganz abgesehen von z.b. der nicht zustandegekommenen vereinbarung mit connecticut.
teilen sie mir mit, wo sie dies dann allenfalls publizieren? danke im voraus und freundlichen gruss
sikander v. bhicknapahari