05.12.09 ein Mail an VSP Qualitätssicherung und Vorstand

 

Betreff: Qualitätssicherung / Fehlerinformationen korrigieren

Guten Tag lieber Vorstand und Mitglieder der Kommission für Qualitätssicherung im VSP

Repetitionstaste vom letzten Mail:
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Es überrascht sicher nicht wenn ich darüber informiere, dass das Quali-Sicherungs-System, welches wohl vom Co-Präsidenten der
Qualitäts-Sicherung des VSP installiert wurde, es bis heute nicht
schafft, die fehlerhafte Akkreditierungswerbung zu entfernen.
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Nun ist aber neu das Thema Fehlinformation auch beim Verband Schweizer Privatschulen angekommen.
Ihr führt Albert Stähli als Vorstandsmitglied auf, bei seinem Namen werden dazu noch die vier Buchstaben GSBA und eine Adresse in Horgen genannt. Auch in der Liste der Quali-Sicherungsmitglieder wird Albert Stähli im Zusammenhang mit der GSBA aufgeführt.

Hier ist eine Korrektur notwendig. Auf der Site der GSBA Alumni lässt sich nachlesen, dass Albert Stähli und seine Unterrichtsmethoden ausgedient hätten.
In der Handelszeitung kann man nachlesen, dass GSBA als Name nicht über alle Zweifel erhaben sei, ein Namenswechsel allein reiche jedoch nicht, um mit der nicht nur glanzvollen Vergangenheit zu brechen. Deshalb ist Hr. Stähli nicht mehr dort tätig und die Schule heisse nun Lorange Institute of Business.

Die nicht sehr glanzvolle GSBA Vergangenheit wurde vom Vize-Präsidenten der Qualitätssicherung des VSP geprägt. Zuletzt z.B. mit der Werbung für eine nicht vorhandene Partnerschaft oder einer nicht vorhandenen Akkreditierung. Wie fest ist Hr. Stähli mit dieser Qualifikation vom neuen Eigentümer der GSBA, der als Leiter des IMD über einen tadellosen Leistungsausweis verfügt, noch als Aushängeschild des VSP tragbar?

Werden die VSP-Mitglieder, die heute mit ihm auf einer Liste aufgeführt werden, sich so schnell von Albert Stähli distanzieren, wie die GSBA kürzlich von einem anderen Herrn? Dieser war früher im GSBA Konzern unter dem Quali-Vizepräsidenten als Vizedirektor tätig und später von ihm ins Board berufen worden. Wegen einer im 'Blick' erschienenen Geschichte in Sachen minderjähriger Jungen in Thailand, möchte ihn nun plötzlich niemand mehr auf einer Liste aufführen, dabei gilt doch die Unschuldsvermutung.


Vielleicht ein paar Überlegungen für eure Traktandenliste?

Freundlichen Gruss
Sikander

 

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