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Widersprüchliche Wales Werbung in der GSBA News


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Was meint die British/Swiss Chamber of Commerce

  

Die Fehler in der GSBA News mit der auf Wales verweisenden Akkreditierung führen im September 2007 zu Fragen an die Herausgeber. Herausgeberin ist gemäss Impressum die GAA, die Vereinigung der ehemaligen der GSBA/Oekreal. 

Die GAA meint, sie habe mit der News nicht zu tun. Wer versteckt sich da hinter der vorgeschobenen Herausgeberin die nichts von ihrem Glück weiss?

Antworten von GAA / Armin Menzi, Consulenza / Luzia Peters / Urs Lerch / Salvatore Belardo / Schellenberg Druck / H.D. Genscher

Was schreibt die GAA?

"Sie sind da falsch informiert. Die GAA hat mit dem GSBA Newsletter nichts zu tun."

Armin Menzi sandte am 12. Oktober 2007 auf Anfrage folgendes Mail, welches er in Kopie auch an A. Stähli, Dean der GSBA, Beat Herren, Finanzen der GSBA und Lucia Peters weiterleitete:

Grüss Gott
Ich frage Sie an, mit welchem Ziel und gestützt auf welche Autorität Sie mir diese Fragen stellen. Ansonsten erteilt Ihnen das Impressum (Erscheinungsvermerk gem. Gesetz) erschöpfend Auskunft. Als publizistisch verantwortliche Leitung firmiert Frau Lucia Peters. Den Rest Ihrer Frage empfinde ich als plumpe Anmache. Ich bitte Sie, mich auf diesem Niveau nicht mehr anzuschreiben.
Armin Menzi, Publizist


Nachfassen bei Herr Menzi, ob er mit seinem Verweis auf das Gesetz auf folgendes hinweisen wolle:
Einerseits auf StGB 322, der Zeitungen und Zeitschriften bestraft die nicht unverzüglich die Identität der Verantwortlichen mitteilten,
und andererseits ob er glaubt, die falschen Angaben in Sachen Wales seien ein Verstoss gegen das UWG und damit vielleicht ein Thema für StGB 28?
Antwort von Armin Menzi:

"Ich habe sie gebeten, mich nicht mehr zu behelligen. Schade, dass Sie meiner Bitte nicht entsprochen haben."

Das von Armin Menzi als plumpe Anmache erachtete Mail lautete:

guten tag

im zusammenhang mit dem inhalt wie auch mit dem impressum der gsba news welche auf den anlass word executive master of business administration (wemba) vom 21. september hinweist, bestehen einige unklarheiten.

sie sind im impressum aufgeführt, deshalb hier nachfolgend einige fragen weil die als herausgeberin genannte GAA, die ehemaligen vereinigung der oekreal und gsba absolventen, auf anfrage der ansicht ist "Sie sind da falsch informiert. Die GAA hat mit dem GSBA Newsletter nichts zu tun".

wer ist ihrer ansicht nach die herausgeberin?

haben sie die zeilen mit der falschen meldung betreffend akkreditierung verfasst und erhielten sie diese informationen, wenn nicht von der als herausgeberin abgedruckten GAA, von der leitung der gsba, z.b. von dem ihnen aus verschiedenen aufträgen her bekannten hr. stähli?
oder haben sie diese informationen von urs lerch der für 'your corporate university' zuständig ist oder vom mit im impressum stehenden prof. salvatore belardo?

stammt die verwendung der geschützte bezeichnung 'star alliance' von ihnen, oder wurde ihnen dies von der gsba so diktiert?

danke für eine info und freundlichen gruss
sikander v. bhicknapahari

ps: der andere auch schon für die gsba tätige pr-mensch werner knecht hat in einer publikation der zsz ebenfalls den begriff 'star alliance' im zusammenhang mit der gsba verwendet. wurden sie allenfalls von ihm instruiert, diesen begriff zu verwenden?




Luzia Peters wurde bereits am 3. Oktober im Zusammenhang mit der Frage, ob eine solche Publikation nicht dem Wert eines Diploms von ehemaligen schade, angemailt. Gut handelt es sich nicht um ein Medienunternehmen. Ein solches müsste gemäss StGB 322 unverzüglich antworten. (siehe hier)
Nach 10 Tagen noch keine Reaktion.

Der im Impressum aufgeführte Urs Lerch erhielt eine Kopie des Mails an Armin Menzi. Keine Reaktion.

Der im Impressum aufgeführte Salvatore Belardo erhielt eine Kopie des Mails an Armin Menzi. Keine Reaktion.

Die im Impressum aufgeführte Druckerei Schellenberg wurde ebenfalls angefragt, wer denn ihrer Ansicht nach Herausgeberin sei. Keine Reaktion.

Auch der (wohl als Redner eingekaufte) Hans Dietrich Genscher stand schon in einem Impressum. Ob er weiss, wer denn genau die Herausgeberin war, die ihn im Impressum aufführte. Keine Reaktion.

 


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